Kieswerk Erdbau und Transporte Steurer aus Riefensberg im Bregenzerwald /Vorarlberg Fernverkehr Geschichte
Geschichtliches der Fa. Steurer

Erstes Arbeitsgerät

Gleich nach dem Bundesheer–Dienst fasste Franz Steurer den Entschluss, sich selbstständig zu machen. Mit dem Traktor seines Vaters setzte er den Grundstein seines Fuhrparks. Er erledigte Holz und Schneeräumarbeiten.

1963 kaufte er sich seinen ersten LKW. Kurze Zeit später einen Radlader.
1967 eröffnete Franz Steurer seine erste Kiesgrube in Riefensberg.


 

Erstes Arbeitsgerät Mit dem Traktor seines Vaters setzte Franz den Grundstein des Unternehmens

Staudamm


10 Jahre später nahm er die moderne Kieswaschanlage in Betrieb. Auslöser für diese Großinvestition war der Bau des Staudammes Bolgenach, der Vorarlberger Illwerke.

Dank dieser gigantischen Baustelle florierte das Geschäft, und er erweiterte seine Firma um noch mehr Arbeiter, LKW’s und Bagger. Immer wieder musste er sich neue Kiesvorkommen suchen, geologische Gutachten erstellen lassen und Ansuchen stellen für neue Abbaugebiete zur Kiesgewinnung.

Wobei das früher wesentlich einfacher und unkomplizierter war, als zur heutigen Zeit.


 

Doppelmayr

In den 80-er Jahren setzte Franz Steurer auf ein neues Standbein.

Er investierte in LKW’S mit Kranaufbauten. Mit diesen werden Lawinenverbauungen bis fast ans Ziel bzw. bis ans Ziel transportiert. Aber auch für die Fa. Doppelmayer in Wolfurt fahren diese LKW’s auf jeden Berg hinauf und liefern die Seilbahnen ab. Desweiteren montieren wird die Seilbahnen auch.


 


Dies sind oft waghalsige Fahrten und erfordern von den Fahrern höchste Konzentration, Geschick und auch eine ordentliche Portion Mut gehört dazu.

Anfang der 90-er Jahre steigt sein Sohn Markus in den Betrieb ein. Er begeistert sich für den Fernverkehr.
Somit wird ein weiters Standbein für die Firma geschaffen.


 

Die Firma wird gesplittet und daraus ergibt sich nun KIESWERK STEURER GmbH und TRANSPORTE STEURER GmbH & Co KG.

Für alle Büroarbeiten ist seit mehr als 30 Jahren Helga Steurer zuständig. Im Frühjahr 2002 als Franz Steurer seinen 60. Geburtstag feierte und sein 40-jähriges Firmenjubiläum, hat er offiziell die Firma an seinen Sohn Markus Steurer übergeben.

Markus muss jedoch nicht wie sein Vater mit einem Traktor anfangen, sondern inzwischen besteht der Fuhrpark der Firma Steurer aus


 

Fuhrpark

20 LKW davon 8 mit Kran
1 Kiessattel
8 Bagger
2 Menzi Muck
5 Radlader
4 Raupen
1 mobile Kiesbrechanlage
diversen Walzen



 

IVECO 4-Achser

Markus trägt die Verantwortung für 25 Mitarbeiter und kümmert sich um die Organisation und Disposition.

Wahrscheinlich dürfte es noch schwieriger sein, einen so großen Betrieb zu übernehmen, als alles von Grund auf zu erlernen und sich zu vergrößern.


 

Mercedes 4-Achser

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